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The Walking D(e)ad 3: Braind(e)ad

Intelligenztests sollen herausfinden, wie intelligent ein Mensch ist.

Das funktioniert allerdings nur, wenn man vorher zweifelsfrei geklärt hat, wer hier eigentlich getestet wird.

Als Conny Freebourgh nach Hause kommt, findet er Reimund Klang vor dem Computer. Der sitzt dort mit einem Edding und schreibt direkt auf den Bildschirm.

Er macht gerade einen IQ-Test.

Conny weist vorsichtig darauf hin, dass es schwierig werden könnte, die Beschriftung anschließend wieder zu entfernen.

Außerdem äußert er gewisse Zweifel daran, ob sich der Intelligenztest überhaupt noch lohnt.

Damit scheint die Sache geklärt.

Conny verlässt den Raum.

Bleibt eigentlich nur noch eine Frage:

Hat Conny das wirklich geglaubt?

Die Antwort kommt von Tanja Frieda aus dem Off.

Und damit erhält der Film seine ganz eigene Form der Intelligenzdiagnostik.

The Walking D(e)ad 3: Braind(e)ad handelt von Online-IQ-Tests, logischem Denken und einer alten Erkenntnis:

Man sollte nicht unbedingt alles glauben, was man sieht.

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Thema von Anders Norén